Projektpräsentation „Unbekannte Gewässer“

Heute möchte ich euch eines meiner Semester-Teilprojekte vorstellen, und zwar meinen  fertigen Film aus dem Seminar Darstellungstechniken.

Zuerst bekamen wir die Aufgabe einen Lageplans der Münchberger Campusgebäude, mit Hauptaugenmerk auf den Weg zwischen Sekretariat und Zeichensaal zu erstellen.
Speziell gekennzeichnet werden sollte der Plan dann jeweils nocheinmal mit: Symbolen, Farben, Fotos und Icons.

Danach kamen zwei andere Teilprojekte: ein persönlicher krativ gestalteter Tagesplan und die Erstellung eines Programmhefts für die Hofer Filmtage.

Gegen Mitte des Semesters kamen wir dann auf unser erstes Semesterteilprojekt zurück.  Nun hatten wir die Aufgabe, uns für den Weg vom Sekretariat bis hin zum Zeichensaal eine Dramaturgie zu überlegen, welche sich auf dieser Strecke ereignen könnte. – Wichtig war dabei, dass sich ein Höhepunkt abzeichnen soll.

Dafür entwarfen wir dann Storyboards, und sollten eine Lösung finden diese Dramaturgie medial umzusetzen. – Alle machten zwar am Ende einen Film daraus, aber auf unterschiedlichste Art und Weise.

Hier nun eine kleine Einführung in meine Filmidee, und der fertige Film „Unbekannte Gewässer“:


Nach einer Naturkatastrophe steht Münchberg seit Jahren unter Wasser. Seitdem haben sich dort bereits viele Unterwasserbewohner angesiedelt. Die alten Gebäude der versunkenen Textilstadt sind ein beliebtes Ausflugsziel für Taucher. Besonders die ehemalige Textilfachschule mit ihren vielen technischen Gerätschaften ist besonders für mutige Taucher sehenswert, da man sagt, es sei das Revier der Haie.

„Unbekannte Gewässer“ | „Unknown waters“

Ein Film von
Jessica Hanke

unter der Leitung von
Prof. Frieder Wolfram

Ein Projekt der
Hochschule Hof / Campus Münchberg
Seminar: Darstellung

Leipzig / Münchberg
WS 2011/2012

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2 Gedanken zu “Projektpräsentation „Unbekannte Gewässer“

  1. Da steckt bestimmt viel Arbeit drin. Ich habe mich richtig erschrocken, als der Hai angriff. Dramaturgie gelungen 🙂 Die Aufgabestellung ist ja sehr fantasiereich umgesetzt. Auf die Idee muss man erstmal kommen, ein normales Gebäude zur Unterwasserzone zu erklären. Cool.

  2. Pingback: Guten Rutsch ins Neue & 2012 – ein Rückblick ins Alte :) | Pantao-Photo Blog

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