Entwicklung analoger Filmmaterialien

Langerwartet und langersehnt ist nun seit Anfang des Jahres endlich unser Hochschul-Fotolabor generalüberholt und freigegeben worden.

Ab heute werde ich mich in einen 2tägigen Workshop mit dem Thema „Analoge SW-Fotolabortechnik“ begeben. Wir werden u.a. neben der geliebten Sicherheitseinweisung ;), eine Einführung ins Labor mit Fotogramm-Experimenten bekommen.

Dazu sollen wir allerhand Material mitbringen, die:

  • nicht viel größer als etwa Kaffeetassenformat
  • interessant konturiert
  • flächig oder voluminös dreidimensional
  • transparent, halbtransparent, lichtundurchlässig
  • reflektierend oder auch matt in der Oberfläche
  • kontrastreich zueinander sind.

Mal sehen, was wir damit anfangen werden. Und freue mich allgemein, endlich einmal einen richtigen Einblick in die Fotolaborarbeit erhalten zu können. Meine bisherigen Erfahrungen beschränken sich nämlich auf einen einmaligen Mini-Workshop in dem wir hauptsächlich lichtempfindliches Fotopapier mit Gegenständen (Fotogramm / Luminografie) bzw. mit einer Lochkamera belichtet und dann entwickelt haben. (Wenn ich sie finde und Interesse daran besteht, kann ich diese Arbeiten gern einmal hier veröffentlichen.) Ich denke heute werden wir auch so etwas ähnliches machen, jedoch ist mein fernes Ziel einmal in der Lage zu sein eigene Filme entwickeln und Fotos herstellen zu können.

Ich bin gespannt, was die Tage bringen werden. 🙂

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2 Gedanken zu “Entwicklung analoger Filmmaterialien

  1. Ich finde so was total spannend und würde mich freuen, wenn du deine Arbeiten hier zeigst. Ich habe in einer Ausstellung im letzten Jahr die Arbeiten einer Fotografin bewundert, die mit Fotogrammen von Menschen arbeitet – lebensgroß! Echt stark. Viel Spaß beim Workshop!

    • Es freut mich, dass Dich meine Arbeiten interessieren. Dann werde ich sie wohl einmal raussuchen, sobald ich wieder in meiner Heimat bin. Die von heute und morgen, sollt ihr aber auch in den nächsten Tagen zu sehen bekommen. 🙂

      Von lebensgroßen Fotogrammen habe ich auch gehört. Mein Professor meinte heute sogar, dass das deren Erstellung prinzipiell auch bei uns möglich sei, da wir auf Meterware arbeiten.. Naja mal sehen was noch kommt 🙂

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