Ein doofer Fehler und ein Schweinehund

Nun habt ihr schon eine ganze Weile nichts mehr hier von mir gehört. – Doch dies liegt keinesfalls an dem fehlenden Input, Idee für Beiträge, oder fehlendem Material.. – Nein vielmehr lag es an der Überwindung, nachdem sich einen Beitrag noch ein zweitesmal zu schreiben, nachdem er sich kurz vorm Veröffentlichen ohne Wiederherstellungsmöglich- keit von selbst verflüchtigt hatte. – Nunja, und dann ist man ersteinmal sauer. Auf das Programm, den Computer, die Internetverbindung.. und zuletzt auch ein wenig auf sich selbst, weil man den Beitrag zwischendurch nicht nocheinmal zwischengespeichert hatte.. Und dann folgte, jedenfalls bei mir die Zeit mit dem großen Schweinehund..

Aber damit soll heute wieder Schluss sein. Immerhin habe ich doch noch einige schöne Beiträge und Beiträge für Euch!

Und beginnen möchte ich zuerst mit einem kleinen Rückblick aus unserer Urlaubszeit:

Pantao mit 400DWie bereits in meinem letzten Beitrag erwähnt, gab meine 500D noch im ersten unserer zwei Sommerreisen, mit einem mal den Geist auf. Und da ich kaum Hoffnung hatte, sie noch vor unserem Kroatienurlaub zurückzube-kommen, lieh ich mir als Ersatz die 400D  bei einem lieben Freund aus. – Und wie vermutet,  begleitete mich diese dann auch mit nach Kroatien,  und nachdem ich mich ein wenig mit ihr angefreundet hatte, durch den ganzen Urlaub hinweg.

Trotzdessen holte ich nach unserer Rückkehr, meine Kamera schnellstens wieder vom Canon-Service ab. Und auch wenn man mir dort nicht genau sagen konnte oder wollte, was der Defekt gewesen sei – immerhin funktionierte sie nun wieder!

Und die 400D konnte ich beruhigt wieder sorgsam verpacken und zurückgeben. – Endlich. 😉 Denn ich muss sagen, so ähnlich wie sich die beiden Canonmodelle auch sind, am Anfang hatte ich schon einige Schwierigkeiten mit der Umgewöhnung. Denn die 400D ist eben doch ein etwas anderes Modell mit einer anderen Gehäusebauart als meine Kamera. – Und man ist es einfach gewohnt bestimmte Knöpfe dort und da zu finden, und die gewünschten Menüpunkte über bestimmte feste Wege zu erreichen.

Und trotzallem, dass ich die 400D unter anderem mit dem Kitobjektiv meiner 300X bestücken musste, da sich das digitale mit der 500D beim Support befand, war diese Variante immerhin besser, als wenn ich für den Urlaub kurzfristig auf ein mir noch ungeübteres Nikon-System, oder meine analoge Canon Eos hätte umsteigen müssen.

Auf dem Bild oben seht ihr mich übrigens mit der 400D in Kroatien. – Und eine kleine Bildauswahl aus beiden Urlauben erwartet Euch noch im Laufe der nächsten Tage. 🙂

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